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Sekundarschule “Friedensschule” Dessau
“Friedensschule”           Dessau
© Sekundarschule “Friedensschule” Dessau 2018
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Gruselanacht in der FriedensSCHULE Von Leon (7b) Am 18.11.2016 hat unsere Gruselnacht in unserer Schule stattgefunden. Um 17:00 Uhr haben wir uns in der Schule getroffen und dann ging es auch schon los. Um ungefähr 18:00 Uhr haben wir dann angefangen. Als wir ankamen, haben wir erstmal unsere Räume bezogen, in denen wir in der Nacht  geschlafen haben. Geschlafen haben wir in unserer Bibliothek und im Musikraum. Dann haben wir erst noch Abendbrot gegessen. Es gab Pizza. Danach hat uns unsere Lehrerin noch ein paar Gruselgeschichten vorgelesen zur Einstimmung auf die Gruselschnitzeljagd. Dann hat sie angefangen, die große Gruselschnitzeljagd. Wir mussten in Gruppen alleine durch die Schule gehen, und wir haben vorher einen Lückentext bekommen, den wir ausfüllen sollten. Die Wörter, die wir in die Lücken schreiben sollten, mussten wir in den Räumen unserer Schule finden. Die Schule war dunkel, bloß ab und zu stand mal ne Kerze in den Räumen oder im Flur. Die 10. Klasse unserer Schule hat dabei geholfen uns zu erschrecken. Auf der Schnitzeljagd war wie gesagt alles dunkel und man konnte kaum was sehen außer das Mondlicht, was durch die Fenster schien. Alle, die uns erschrocken haben, waren sehr gruselig verkleidet. Selbst unsere Lehrerin hat sich verkleidet und gruselig geschminkt. Die Räume, in denen wir waren, waren auch sehr gruselig dekoriert. Die Schüler der 10. Klasse, und ein Lehrer haben uns durch die ganze Schule gejagt, sogar in den Keller. Man hat ja kaum was gesehen und somit war es noch gruseliger. Man war eigentlich nur am Rennen, weil man Angst hatte vor den verkleideten Kreaturen. Später, also nach der Schnitzeljagt, haben wir noch einen gruseligen Film mit unserer Lehrerin geguckt. Wir waren immer noch geschockt von der Schnitzeljagt. Nach dem Film sind dann die Mädchen und die Jungen in ihre Räume gegangen. Dort haben sie noch mit den Handys und oder mit dem Nintendo gespielt. In der Nacht ist nichts Aufregendes passiert. Am Morgen dann gegen 7:30 Uhr sind wir dann aufgestanden, später haben wir dann gefrühstückt. Zum Frühstück haben wir Brötchen mit Nutella oder Marmelade gegessen und dazu gab es für jeden noch ne Tasse Kakao. Auf jeden Fall hat es uns allen riesigen Spaß gemacht, mal in der Schule zu übernachten.
Zum ersten Mal POL in Klasse 7a und b Von Paul (7b) POL bedeutet nichts anderes als Projekt Orientiertes Lernen. In diesem Namen waren wir, die Klassen 7a/b, am Donnerstag den 16.02.2017 im Technik-Museum Hugo Junkers in Dessau. Wir erfuhren sehr viel über Hugo Junkers und mit den Leuten, mit denen er zusammen gearbeitet hat und was er erfunden hat. Wir waren natürlich alle froh, da wir kaum Unterricht hatten. Also liefen wir zum Technik Museum. Dort angekommen, mussten wir kurz warten, bis uns aufgemacht wurde und wir ins Technik Museum rein konnten. Alle unsere Sachen konnten wir mitnehmen in den Raum wo wir kurz unterrichtet wurden, warum und wie Flugzeuge fliegen. Dann wurde uns erzählt wie Luftströmung funktioniert und wie ein Flugzeug aufgebaut ist. Ein Flugzeug fliegt nämlich nur, wenn es nicht so schwer ist, also aus nicht so schwerem Material gebaut ist, z.B. also aus Metall oder Stahl was die meisten denken, aber nicht so ist. Flugzeuge bestehen nämlich aus Aluminium und nicht aus Metall oder Stahl, weil das nämlich viel zu schwer wäre und man so nicht fliegen könnte. Dann bekamen wir Styroporflugzeuge die wir selber fliegen lassen konnten. Dazu gab es noch eine ferngesteuerte Fliege und ein kleines ferngesteuertes Flugzeug. Doch dann gingen leider die ersten Flieger kaputt, was sehr schade war. Die Flieger wurden aber wieder mit Heißkleber repariert. Kurz danach begann unsere Führung durch das Museum. Wir haben erfahren, dass Hugo Junkers eine Gasdusche erfunden hat und ein Haus komplett aus Metall. In dieses Haus sind wir auch reingegangen, wo uns Herr Albrecht noch ein paar Worte erzählt hat. Danach sind wir dann zu der größten Erfindung von Hugo Junkers gegangen, die Tante JU 52. Wir durften sogar mal in die Tante JU reingehen. Anschließend hat er uns noch ein paar Maschinen gezeigt, die Junkers erfunden hat. Nach der Führung wurden wir dann alle verabschiedet und durften nach Hause gehen. Nun haben wir 8 Wochen Zeit, unser Projekt durchzuführen.
gezählt seit Februar 2017
aktualisiert am 16.09.2018